Fallstudie T-Mobile

Umbenennung und Markeneinführung stand T-Mobile 2004 auf Platz 6 der Mobiltelefon-Gesellschaften. Zum Überleben war ein weiteres Wachstum essentiell. Wichtig waren dafür eine hohe Markenawareness und ein Zuwachs an Markenimage.

Mit der Konzentration auf 18- bis 34-Jährige sprach T-Mobile das wachstumsstärkste Segment an, in dem der Anbieter – mit relativ geringem Budget – im 2. Quartal 2004 wie ein Marktführer auftrat. Das Versprechen lautete "value for money" und trat gegen "Out-of-control-Rechnungen" der Mitbewerber an. TV fungierte als Basismedium mit Werbespots, Sponsoring und Programming; weitere Medien waren Radio, TZ und Online.

T-Mobile erreichte mit Hilfe der Kampagne im Markt die Position 4 und war die Marke mit dem höchsten Wachstum. Die spontane Markenbekanntheit in der Zielgruppe erreichte 45% und auch die angestrebte Image-Positionierung wurde realisiert. Im Laufe eines Jahres steigerte sich die gestützte Markenbekanntheit von 71% (Aug 03) auf 91% (Aug. 04), T-Mobile schloss damit zum Feld der Wettbewerber auf. Die Kampagne wurde 2005 mit einem Goldenen Effie der New York American Marketing Association ausgezeichnet.

Mehr Informationen finden Sie hier

 

zurück zur Übersicht