Werbewirkungskompass
Jahr
1992 (Start)
Auftraggeber
IPA-plus
Grundgesamtheit
Erwachsene ab 14 Jahren (zunächst Westdeutschland, dann Gesamt)
Stichprobe/Auswahl
4 Wellen à 2000 Personen jährlich, ADM-Stichprobe, Random Route
Erhebungsart
Persönlich-mündliches Interview und Ausfüllheft
Feldzeit
Jährlich im März, Juni, September und Dezember
Institut
Media Markt Analysen, Frankfurt
Fragestellung
Wie wirken Werbekampagnen in den klassischen Medien?
Vorgehensweise
- Abfrage von TV, Zeitschriften-, Radio und Zeitungsnutzung
- Werbewirkungs-Maße für Kampagnen aus neun Branchen
- Abgleich der Mediennutzung mit den Werbeschaltungen zur Ermittlung von Werbekontakten pro Medium
- Berechnung eines Gesamt-Werbedrucks aus den Kosten der Werbeschaltungen, zentraler Kennwert: Werbedruck in Pfennigen
- Darstellung von Zusammenhang Werbedruck - Werbewirkung
Ergebnisse
Mit zunehmendem Werbedruck ansteigende Werbewirkung; bei direkten, werbebezogenen Wirkungskriterien steilerer Anstieg als bei indirekten, markenbezogenen Kriterien; zudem unterschiedliche Niveaus;
Zumeist degressiver Verlauf der Wirkungskurven, dennoch sind auch bei hohem Werbedruck noch Steigerungen zu beobachten.
Zielgruppen-Effekte: Ältere reagieren schwächer auf Werbung als Jüngere; höhere Werbewirkung bei Produktinteresse u. Markenverwendung.
Je nach Branche unterschiedliches Werbedruck-Niveau, daher werden branchenspezifische Auswertungen als sinnvolle Ergänzung der allgemeinen Analysen durchgeführt und in Branchenberichten veröffentlicht.
Mehr dazu
Branchenberichte, Methoden-Broschüre, Media-Kochbuch, Artikel etc.
Kostenloser Download unter www.ip-deutschland.de








