wirkstoff.tv: Case-Studies

Fazit:
Mit den Seherinnen von Germany's Next Topmodel hat Sony Ericsson genau auf die richtige Zielgruppe gesetzt.
Mit den Seherinnen von Germany's Next Topmodel hat Sony Ericsson genau auf die richtige Zielgruppe gesetzt.
| Kampagnenziel: | Bekanntheit aufbauen, Image verbessern, Absatzsteigerung |
| Budget: | 1-3 Mio. € |
| Zielgruppe: | Frauen |
| Branche: | Telekommunikation |
| Werbeform: | Sonderwerbeformen, Crossmedia |
Kampagnenziel:
Die Erfolgsgeschichte von Sony Ericsson ist beeindruckend. Jahr für Jahr gewinnen die trendigen Handys Marktanteile hinzu. Dieser positive Trend sollte im hart umkämpften Telekommunikationsmarkt weiter ausgebaut werden.
Strategie:
Sony Ericsson schaltete Gewinnspieltrailer in Kooperation mit Germanys Next Topmodel. Die Trailer liefen vom Beginn des Castings bis zum Ende der dritten Staffel und wurden auf www.prosieben.de intermedial verlängert.
Methodik:
- Methode: Computergestützte Telefoninterviews [CATI]
- Stichprobe: Nullmessung: n=504, Endmessung: n=510
- Zielgruppe: Deutschsprachige Frauen zwischen 14 und 39 Jahren
- Erhebungszeitraum: Nullmessung: 9.10.-15.10.2007, Endmessung: 16.6.-20.6.2008
- Durchführung: forsa. Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH
Ergebnisse:
Markenbekanntheit
Die spontane Markenbekanntheit von Sony Ericsson steigt um 11 Prozent auf über 40 Prozent. Sony Ericsson ist damit im Wettbewerbsvergleich der effizienteste Werber: Betrachtet man den Zuwachs der Markenbekanntheit je Investment-Mio., liegt Sony Ericsson an Nr. 1. Bei den Seherinnen von Germany‘s Next Topmodel ist die spontane Bekanntheit überdurchschnittlich.
Werbeerinnerung
Die ungestützte Werbeerinnerung steigt im Verlauf der Aktion ebenfalls an und liegt nun bei 20 Prozent und damit auf Rang zwei im Branchenvergleich. 10 Prozent nennen Sony Ericsson als Sponsor der Gewinnspielaktion, unter den Seherinnen der Sendung sind es sogar 20 Prozent.
Sympathie & Image
Sony Ericsson Handys sind in den Augen der Befragten vor allem jung und trendy und haben ein attraktives Design. Jeweils über 50 Prozent stimmen diesen Eigenschaften zu. Das Image hat sich in der Endmessung tendenziell verbessert. Bei den Topmodel-Seherinnen schneidet die Marke noch deutlich besser ab – und zwar in fast allen Dimensionen. Handys von Sony Ericsson sind nach der Kampagne deutlich verbreiteter als noch im Oktober, auch hier mit einem überdurchschnittlichen Anteil unter den Seherinnen der Sendung. Und auch bei der Kaufabsicht stechen die Seherinnen von Germany‘s Next Topmodel hervor. Als Grund dafür, dass Sony Ericsson nicht in Frage kommt, gibt in beiden Messungen die Mehrheit der Befragten an, die Marke spreche sie nicht an. Die Zustimmung zu dieser Aussage hat im Verlauf der Kampagne allerdings deutlich abgenommen.
Gesamtfazit
Die Kooperation mit Germany‘s Next Topmodel hat für Sony Ericsson hervorragend funktioniert. Die Kampagne wird erinnert und wirkt sich positiv auf die Marke aus. Es wurde genau die richtige Zielgruppe angesprochen und zur Marke geführt.
